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Establish health care in Nepal

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#NepalmedBirgitontour 🇩🇪
Kühe, Ziegen und auch Bären. Das sind die ungebetenen Besucher, die regelmäßig das Gelände des Health Post in Phera heimsuchen. Ein Zaun an der Rückseite würde helfen. Den gibt es bisher leider nicht.

Der Health Post gehört zu den von Nepalmed gegründeten Stationen in der Solu-Region. Zwei Health Post Worker arbeiten hier, Ashok Magar und seit Kurzem auch Simana Rai. Sie könnte als erste in Phera Krebsvorsorge für Gebärmutterhalskrebs anbieten, der häufigste bösartige Tumor bei Frauen in Nepal. Staatliche Weiterbildungsprogramme gibt es bereits, das haben wir direkt mit ihr besprochen.

Die Zahnstation läuft gut, darüber haben wir schon berichtet. Auch der Wasserrucksack PAUL funktioniert einwandfrei. 👍🏻 Und ein Computer ist vorhanden, die Patienten werden bereits tagesgleich digital erfasst. Damit ist der Health Post Phera ein guter Kandidat für die digitale Patientenakte. Das ist eine gute Nachricht für unser EHR-Projekt mit Nyaya Health Nepal, die digitale Vernetzung der Health Posts mit dem Phaplu Hospital.

Der Aufenthaltsraum der Mitarbeitenden hat bisher nur blanken Zementboden, im Winter ist das einfach zu kalt. Eine mitgebrachte Privatspende wandert also in einen Teppich. 🙏🏻

Nach den letzten Besuchen in Tingla und Ampong schlichen wir im dichten Nebel den Berg hinunter nach Kurkot und dann nach Kathmandu zurück. Das EHR-Projekt nimmt langsam Gestalt an.

Das war mein Tourbericht. Danke fürs Mitreisen. 😊

Dr. Birgit Kirsch

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🇬🇧 The Phera health post now has a female staff member: Simana Rai. This opens the door for cervical cancer screening, the most common malignant tumour among women in Nepal. State training programmes are available.

The PAUL water filter is working well here, too. Also a computer is already in use, patients are logged digitally each day. That’s making Phera a strong candidate for our EHR project: the digital connection of health posts to Phaplu Hospital.

A private donation from Germany covers flooring for the staff room, which currently is bare concrete.

The EHR project has taken shape. Now we‘re back through fog and landslides to Kathmandu. That was my tour report. Thanks for coming along. 😊

Dr. Birgit
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🇳🇵 Nepalmed auf dem Nepal-Tag der DNG in Bonn 🇩🇪

Wir sind mit einem Stand vor Ort und freuen uns auf viele interessante Gespräche und Begegnungen.

📍 Nepal-Tag der DNG, Bonn
🤝 Besucht uns an unserem Stand

Wir freuen uns auf euren Besuch!

#nepalmed #nepaltag #DNG #bonn #nepal Gesundheit Zusammenarbeit
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🇳🇵 Nepalmed au

#NepalmedBirgitontour 🇩🇪 6 Uhr morgens wartet der Jeep in Kathmandu auf uns. Solu liegt im Osten Nepals und wer dort hinwill, muss Zeit mitbringen.

Die Fahrt dauert knapp 9 Stunden – es geht zunächst weit nach Süden, dann am Sunkoshi-Fluss entlang, nach Norden auf schmalen Sträßchen, Serpentinen, bergauf und bergab. Vor zwei Jahren haben gewaltige Erdrutsche einen guten Teil der Straße am Sunkoshi zerstört. Seitdem fährt man dort über holprige Schotterpisten.

Durchgeschwitzt von der Hitze im Sunkoshi-Tal kommen wir in Phaplu in der gemütlichen Numbur Guest House an. Hier oben, auf etwa 2.000 Metern, sind es höchstens 15 Grad.

Bereits in KTM haben wir uns mit SP Kalaunee getroffen, dem Entwickler eines elektronischen Patientenaktensystems (EHR), das bereits in Bayalpata und Amppipal im Einsatz ist. Unser Ziel für Solu: dieses System auch hier einzuführen und die Health Posts digital mit dem Phaplu Hospital zu verbinden.

Health Post Worker dürfen Medikationen nicht eigenständig anpassen, das liegt beim Krankenhaus. Mit einer digitalen Patientenakte könnte das Hospital dem Health Post aber direkt Anweisungen schicken. Patienten bliebe ein langer Weg erspart.

Umgesetzt werden soll das gemeinsam mit Nyaya Health Nepal. Ob das Phaplu Hospital mitzieht, ob die Health Posts bereit sind, das werden die nächsten Tage zeigen.

Dr. Birgit Kirsch

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🇬🇧 Saturday, 6 a.m. Kathmandu. Eight to nine hours by jeep to Phaplu along the Sunkoshi River, through landslide-damaged roads and endless switchbacks. We arrive around 5 p.m. at 2,000 metres, sweaty from the valley heat, stepping into 15°C air.

The journey is long, but the plan makes it worthwhile.

Back in Kathmandu, we met with SP Kalaunee, the developer of an electronic health record system already running in Bayalpata and Amppipal. Our goal for Solu is to introduce this system here and connect the health posts digitally to Phaplu Hospital.

What that means in practice:
health post workers are not permitted to adjust a patient’s medication independently, that rests with the hospital. With a digital patient record, the hospital could send instructions directly to the health post. Patients would be spared a long journey.

The project will be implemented together with Nyaya Health Nepal. Whether Phaplu Hospital is on board, whether the health posts are ready, the next few days will tell.

Dr. Birgit
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